Donnerstag waren wir nun also in Köln. Doch das an sich war nichts im vergleich zu dem was wir bei TV Total gesehen haben. Zuerst gingen wir rein. Da wir fast ganz hinten in der Schlange standen, haben wir die hintersten Plätze ganz außen bekommen. Wohl die einzigen 4 Plätze die niemals von der Kamera ergriffen wurden. Aber egal. Am Anfang kamen Anweisungen von der Programmchefin, und wir mussten mehrmals laut klatschen, wegen den Tonaufzeichnungen. Danach kam die Band rein, und hat erstmal Canned Heat von Jamiroquai gespielt. Das ging ins Blut, hammermäßig geil sag ich euch. Danach ging die Frau hoch und sagte dass sie nochmal runterkommen würde, und dann sollten wir nochmal klatschen. Sie ging raus, und rein kam...Stefan Raab! Damit hatte ich nicht gerechnet. Dann kam etwas womit ich niemals gerechnet hätte, Stefan Raab hat uns fast ne halbe Stunde lang, bevor die Show überhaupt angefangen ist unterhalten. Und das war fast sogar noch witziger als die eigentliche Show. Zum hinschmeißen komisch. Danach ging er wieder, und die Band verzauberte uns mit schönen klängen, während die Kamera-Crew die Füße und Schmuckstücke einiger Zuschauer filmte. Danach war es endlich soweit. Die Show fing an. Interessant mal zu sehen wie das so abläuft. Johanna Klum und Mario Barth waren zugast. Kaum war es angefangen, so war es auch schon vorbei. Nachdem zuende gedreht wurde, schenkte Herr Raab der netten Frau die die Ansage machen durfte (ich glaube sie hieß Jenna) die neue DVD von Mario Barth. Das letzte was noch übrig blieb war die Ansage zur Show ("so jetzt gibts wieder TV Total, heute mit..." usw). Dabei hat sich Stefan Raab die ganze Zeit versprochen und sie mussten immer wieder von vorne anfangen. Köstlich. Die Chefin war irgendwie angenervt glaub ich, aber lustig war es. Danach ging es auch schon raus...und was soll ich sagen, es ist im Studio einfach 1000 mal geiler als im Fernsehn. Als ich zu Hause war hab ich mir die Sendung erstmal aufgenommen. Im Publikum hab ich mich aber nicht gefunden, war ja zu erwarten. Hoffen wir auf ein nächstes Mal.
9. März
vor 10 Jahren
















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